Aus dem Tagebuch einer Reittherapeutin

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Aus dem Tagebuch einer Reittherapeutin

Ich möchte auch gesehen werden wenn ich leise und verletzlich bin.

Manchmal bin ich müde und leise. Ich möchte nicht aktiv werden müssen, um Kontakt zu haben. Aber ich möchte auch nicht alleine sein. Ich möchte schwach sein dürfen und mich geborgen fühlen.

Deine innere Stimme ist dein inneres Kind. Es ist wichtig das innere Kind im ersten Schritt zu hören und seine Bedürfnisse wahrzunehmen um diese dann im nächsten Schritt auch nach außen zu kommunizieren.

Denn Du DARFST für dich einstehen. Für dich, dein Umfeld und auch für dein Pferd.

Es gibt unter Rettungsschwimmern einen großen Leitsatz: „ohne Retter, kann niemand gerettet werden.“

Wenn wir nicht gut zu uns sind, nicht unsere Bedürfnisse kennen und wahren, uns selbst keine Liebe entgegen bringen, wie sollen wir das dann alles für andere können oder von anderen empfangen?

Fürsorge beginnt bei dir.

Auf diesem Bild von der wundervollen @artnriding liegt der Fokus ganz unerwartet auf mir. Und so ist es doch auch. Lege deinen Fokus mal unerwartet aber doch bewusst auf dich. ❤️

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